Endlich hat der Gott (oder die Göttin, Anmerkung des internationalen Gleichberechtigungskommitees in Blogs, um Blogs und um Blogs herum) auf meine vielen Beleidigungen reagiert und Luxemburg wieder schönes Wetter verschafft. Von nun an werde ich ihm (oder ihr, A.d.i.G.i.B.u.B.u.u.B.h.) jeden Abend huldigen… Ich weiss noch nicht ganz genau wie ich das machen soll, aber ich bin für Vorschläge offen. Sollte mir nichts besseres einfallen bekommt “es” ganz nach Shinto-Art jeden Abend eine frische Schale ungekochten Reis vor den selbstgebauten Altar gelegt. Ob ein Kleiderschrank auch als Altar für die Sonnengottheit dienen kann/darf? Ich frag mal Conniepedia…
Sonne… Oh mein Gott, Sonne!
Neues Leben… Es lebe Darwin!
Unkraut = Frühling… Yeehah!
(Running on Sunshine - Jesus Jackson)



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